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ArticleId: 1340magazineImmer wieder geraten die ökologischen und sozialen Bedingungen bei der Produktion von Bananen in die Kritik. Die REWE Group setzt nun ein Zeichen und verkauft nur noch Bananen, die das Rainforest Alliance-Label tragen.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/8/a/csm_REWE_PY_nachhaltigereBananen_mgt_st_c3f03cff60.jpgNur noch nachhaltigere Bananen in den RegalenREWE und PENNY
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REWE und PENNY
Nur noch nachhaltigere Bananen in den Regalen
08. Februar 2017 ·

Immer wieder geraten die ökologischen und sozialen Bedingungen bei der Produktion von Bananen in die Kritik. Die REWE Group setzt nun ein Zeichen und verkauft nur noch Bananen, die das Rainforest Alliance-Label tragen.

Die REWE Group setzt sich bereits seit einem Jahrzehnt dafür ein, dass Bananen unter nachhaltigeren Gesichtspunkten angebaut werden – mit Erfolg. Seit Anfang dieses Jahres verkaufen die rund 5.500 REWE- und PENNY-Märkte neben ökologisch angebauten nur noch Bananen, die das Rainforest Alliance-Label tragen.

Seit 1990 engagiert sich die internationale Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance in den Bananen-Anbauländern und bekämpft dort gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftlern, Gemeindefunktionären und Farmen unmenschliche Arbeitsbedingungen und Raubbau an der Natur. Laut Rainforest Alliance gewährleisten mehr „als 1.500 Bananenfarmen den guten Zustand von 180.000 Hektar Land durch Zertifizierung und vorherige Schulung.“

PENNY vermarktet bundesweit Bio-Bananen, die zusätzlich das Fair-Trade-Logo tragen. REWE bietet seinen Kunden unter der Eigenmarke „Beste Wahl“ Pro Planet gelabelte Bananen an.

Seit einem Jahrzehnt in den Produktionsländern engagiert

Bereits seit 2007 engagiert sich die REWE Group für eine nachhaltigere Produktion von Bananen und finanziert lokale Projekte in den Produktionsländern. Um darüber hinaus in den Anbauregionen weitere Maßnahmen im sozialen und ökologischen Bereich zu unterstützen, hat die REWE Group 2014 den „Bananenfonds“ gegründet mit dem Ziel: Zunächst bis Ende 2016 lokale Projekte in Costa Rica und Panama mit über 1 Million Euro zu unterstützen. Lokale Organisationen konnten sich mit ihren Projektideen im Rahmen von Ausschreibungen bewerben, die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit/
International Service (GIZ-IS) GmbH koordiniert und überwacht wurden.

Die Projektanträge wurden anhand der abgestimmten Auswahlkriterien ausgewertet und einem Beirat aus Vertretern von Chiquita, Dole, der Caritas und der REWE Group zur Prüfung und Bewilligung vorgelegt. Umgesetzte Maßnahmen wurden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ-IS) vor Ort kontrolliert. Darunter Projekte zur Wiederaufforstung, medizinische Versorgung, sauberes Trinkwasser, Kinder-und Jugendbetreuung. Aufgrund des Erfolgs wird der Bananen-Fonds 2017 fortgeführt.

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