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Diese Suppe löffeln wir selbst aus
ArticleId: 298magazineGreifen Kunden häufiger zu Salat und Co., wenn Fett- und Zuckerbomben mit einer Strafsteuer belegt sind? Ernährungswissenschaftlerin Dagmar von Cramm und Süßwaren-Einkäufer Ingo Lübke sind ganz unterschiedlicher Meinung.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/6/7/csm_15_Pro_Kontra_mgt_standard_cd75cd2c79.jpgFürsorge oder Bevormundung?Pro & Contra Zuckersteuer
Pro & Contra Zuckersteuer
Fürsorge oder
Bevormundung?
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Ob cremiger Nugat-Brotaufstrich oder knusprige Kekse – es ist nicht leicht, den Verlockungen des modernen Schlaraffenlands zu widerstehen. Dabei weiß jeder, dass ein Zuviel an Fett und Zucker der Gesundheit schadet. Warum also nicht ungesunde Lebensmittel mit einer „Strafsteuer“ belegen? Dann würden die Verbraucher häufiger zu Früchten oder Salaten greifen, meint Diplom-Ökotrophologin Dagmar von Cramm. Dagegen nimmt Ingo Lübke, Einkäufer/Category Manager Süßwaren bei REWE, Eltern in die Pflicht: Sie müssten ihre Kinder zu einem verantwortungsvollem Umgang mit Süßem erziehen.

Brauchen wir eine Steuer auf besonders fettige und süße Produkte?
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KOMMENTARE

Anonym
vor 5 Jahren und 11 Monaten
Ich finde, das ist der falsche Weg, zumal der menschliche Organismus auch nicht ganz auf Zucker verzichten kann. Wenn man aber schon Kindern gesunde Nahrungsmittel schmackhaft macht und sie konsequent in diese Richtung führt, werden diese sich später von ganz allein gesund ernähren. Eine "Strafsteuer" ist nur eine weitere Gängelung der Kunden und kann auch nicht im Sinne des Handels sein. Wie Herr Lübke schon ganz richtig erwähnt, sind Süßwarenkäufe ganz oft auch Impulskäufe - und daran wird meiner Meinung nach auch eine Steuer nichts ändern. Das sieht man ja auch sehr gut an Tabakwaren und Spirituosen - wer rauchen will, der raucht auch weiter, selbst wenn die Packung Zigaretten irgendwann mal 10 Euro kosten sollte...

Mit freundlichen Grüßen
Karin Brochhaus
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