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ArticleId: 828magazineBundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat im Fusionsverfahren von Kaiser's Tengelmann mit Edeka die Ministerlaubnis erteilt. REWE Group-Vorstandsvorsitzender Alain Caparros kündigte an, dass die REWE Group Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf einreichen werde.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/9/2/csm_MinisterEntscheidungTengelmann_mgt_std_2af3014eb7.jpgAlain Caparros: „Alle rechtlichen Mittel ausschöpfen“Ministererlaubnis Tengelmann
Strategie
REWE Group
Ministererlaubnis Edeka-Tengelmann
Alain Caparros: „Alle rechtlichen Mittel ausschöpfen“
17. März 2016 ·

Zur heutigen Entscheidung des Bundeswirtschaftsministers im Ministererlaubnisverfahren zur Fusion von Kaiser's Tengelmann mit Edeka erklärt der Vorstandsvorsitzende der REWE Group, Alain Caparros:

 "Das ist eine schlechte Entscheidung für die Beschäftigten bei Kaiser's Tengelmann und zugleich für alle Verbraucher, für die kleinen und mittelständischen Lieferanten, für die Landwirtschaft und für den fairen und gesunden Wettbewerb im gesamten deutschen Lebensmitteleinzelhandel.

Der Bundeswirtschaftsminister hat die Übernahme von Kaiser's Tengelmann durch Edeka gegen die ausdrücklichen wettbewerbsrechtlichen Bedenken des Bundeskartellamtes genehmigt. Er hat ebenso die schwerwiegenden Bedenken der Monopolkommission einfach beiseite gewischt. Und Bundesminister Gabriel hat alle konkreten Alternativen und besseren Lösungen für die Zukunft der Beschäftigung bei Kaiser's Tengelmann und für fairen Wettbewerb im deutschen LEH völlig unberücksichtigt gelassen.

Wir haben immer erklärt, dass wir alle rechtlichen Mittel ausschöpfen werden, um die Interessen der REWE Group in diesem Fusionsverfahren zu wahren. Deshalb werden wir Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf gegen die Ministererlaubnis einreichen.

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