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ArticleId: 705magazineWie hat Johannes Zeller sein erstes Papa-Jahr mit Ferdinand erlebt? Darf die junge Asylbewerberin ihre Ausbildung bei REWE-Kauffrau Birgit Dederichs fortsetzen? Wir erzählen sechs one-Geschichten weiter.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/2/c/csm_07_TT-sammlung_mgt_standard_efe8647b95.jpgWie geht es Ferdinand, Herr Zeller?Jahresrückblick
Wie geht es Ferdinand,
Herr Zeller?
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RÜCKBLICK: one_Ausgabe 02/2015

Johannes Zeller, diplomierter Geograf in der Zentrale der REWE Group, ist seit September 2014 in Elternzeit. Sein Sohn Ferdinand ist am 30. August 2014 von einer Leihmutter in Bangkok zur Welt gebracht worden. In
one_Ausgabe 02/2015 hatte er von seinem neuen Leben als Vollzeit-Vater erzählt. 

one: Herr Zeller, eigentlich hatten Sie im November zurück im Job sein wollen – nach Ablauf der längst möglichen Elternzeit von 14 Monaten. Was ist passiert?
Johannes Zeller: Ich habe unterschätzt, wie stark mir Ferdinand ans Herz wächst und wie schwierig es ist, eine Betreuung für ihn zu organisieren. Deshalb werde ich erst im März 2016 wieder arbeiten, und das zunächst auch nur 15 Stunden in der Woche. Im Sommer übernehme ich dann eine Halbtags-Stelle in meiner alten Abteilung. Den Anspruch auf eine volle Stelle habe ich aufgegeben.

one: Und Ferdinand?
Johannes Zeller: Ferdinand wird ab März von einer Tagesmutter betreut. Im Sommer, wenn er zwei Jahre alt ist, bekommt er hoffentlich einen Platz im Kindergarten.

one: Würden Sie sich wieder für eine so lange Pause vom Job entscheiden?
Johannes Zeller: Unbedingt. Ich genieße die Zeit mit meinem Sohn. Langeweile kenne ich nicht, und der Kontakt zu den Kollegen ist auch über eine so lange Zeit nicht abgebrochen. Vor kurzem bin ich noch bei der Weihnachtsfeier dabei gewesen.

Wie geht es der Asylbewerberin,
Frau Dederichs?

RÜCKBLICK: one_Ausgabe 10/2015

Birgit Dederichs, eine REWE Kauffrau aus der Region West, beschäftigt eine junge Asylbewerberin als Auszubildende. Das Problem: Der jungen Frau drohte eine Abschiebung in ihr Herkunftsland Albanien. In
one_Ausgabe 10/2015hatte Dederichs erzählt, dass die Asylbewerberin ihre Ausbildung im REWE Markt in Kaarst möglicherweise nicht beenden kann.  

Die gute Nachricht: Dederichs konnte nun eine weitere Duldung bis Mai erwirken. „Nachdem ich Rücksprache mit dem Sachbearbeiter in der Ausländerbehörde gehalten habe, bin ich guter Hoffnung, dass die junge Frau eine weitere Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis bekommt, so dass sie ihre Ausbildung in meinem Markt beenden kann. Inzwischen habe ich auch der Mutter der Auszubildenden eine Stelle als Aushilfe in der Backstube anbieten können“.    

Wie kommen die Privatisierungen
voran, Herr Nonn?

RÜCKBLICK: one_Ausgabe 10/2014

In unserer one_Ausgabe 17/2014 sprachen wir im Video-Interview mit dem Generalbevollmächtigten Thomas Nonn über das Mega-Projekt REWEformer. Mit 80 neuen Standorten für Kaufleute kam die Privatisierung in diesem Jahr gut voran, bilanziert Thomas Nonn. Insgesamt werden nun annähernd 1.300 REWE-Märkte von Kaufleuten geführt.

Um sicherzustellen, dass REWE für die zu privatisierenden Standorte den jeweils besten Kaufmann findet, wurden auch 2015 zahlreiche Assessment-Center für die Bewerber durchgeführt und und die neuen Kaufleute durch den überarbeiteten Einarbeitungsprozess vorbereitet. Der Junior Campus ging in die zweite Runde. Ab 2016 wird außerdem erstmals ein Traineeprogramm Selbständigkeit in allen Regionen eingeführt.

Im Juli 2015 waren die „Manager aus der Regionalen Kaufmannschaft“ seit einem Jahr im Amt. Die Zwischenbilanz ist positiv:

„Die neue Position ist sehr gut in die REWE-Struktur integriert worden und geplante Verbesserungen konnten erreicht werden“, so Nonn.

Auch im Jahr 2015 waren gut 100 Kaufleute dauerhaft in die strategischen Projekte des REWE-Vollsortiments involviert. 350 Kaufleute stehen als Co-TEKs (TEK=Themen-Experten-Kaufleute) für die Mitarbeit in Projekten zur Verfügung. Aktuell wurde der Themenbereich Digital in die TEK-Struktur integriert. Darüber hinaus werden 40 Kaufleute als Public Affairs-Botschafter agieren.

Wie macht sich der
Bürger-nahkauf,
Herr Ansmann?

RÜCKBLICK: one_Ausgabe 05/2015

Als die Nahversorgung zu verwaisen drohte, nahmen die Bürger des Kleinstädtchens Assamstadt in Baden-Württemberg das Heft selbst in die Hand und gründeten die Initiative „Unser Lebensmittelmarkt in Assamstadt“. Darüber berichteten wir in der one_Ausgabe 05/2015. Einer der Väter ist der ortsansässige Unternehmer Edgar Ansmann. one wollte von dem ehrenamtlichen Geschäftsführer der GmbH wissen, wie der nahkauf angenommen wird.


„Die Entwicklung ist absolut positiv. Von saisonalen Schwankungen abgesehen, verzeichnen wir eine nachhaltige, deutliche Umsatzsteigerung von über 50 Prozent“, berichtet Ansmann. „Um den Kundenwünschen besser gerecht zu werden, haben wir die Frischebereiche ausgebaut, das regionale Sortiment erweitert und auch personell aufgestockt.“

Motiviert von der erfreulichen Akzeptanz der 2.200 Assamstädter, plant Ansmann den langfristigen Ausbau des Geschäfts. Mit der Gemeinde als Investor und Gesellschafter einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll mittelfristig ein neuer, größerer Standort erschlossen werden.

Wie läuft es im Hauptstadtbüro,
Frau Schüle?

RÜCKBLICK: one_Ausgabe 10/2014

Vor rund einem Jahr fiel der Startschuss für die erste eigene Hauptstadtrepräsentanz der REWE Group in Berlin - wir berichteten in der one_Ausgabe 10/2014. Wie hat sich das integrierte Konzept aus Bürofläche, REWE, TEMMA und Oh-Angie! bisher bewährt? Das erzählt Tanja Schüle, Leiterin des Hauptstadtbüros.

one: Wie ist das erste Jahr mit eigenem Berliner Büro für euch gelaufen?
Tanja Schüle: Sehr gut. Wir sind näher an die Politik herangerückt und dichter am Geschehen und der Meinungsbildung in Berlin dran. Dadurch können wir schneller auf politische Initiativen reagieren und haben die Chance, Themen in der politischen Diskussion zu platzieren, die uns wichtig sind – durch wechselnde Veranstaltungen vor Ort, aber auch durch persönliche Gespräche. Wir haben außerdem zahlreiche Touren in unsere Märkte, das REWE Logistikzentrum in Oranienburg oder die Green Buildings in Berlin organisiert. Dadurch konnten wir einen Blick  in unser praktisches Geschäft bieten und zeigen, wie der Handel funktioniert.

one: Was war euer Highlight in diesem Jahr?
Tanja Schüle: Das war sicherlich der Jahresempfang mit 300 Gästen aus Politik, NGOs und Gesellschaft. Es war großartig zu sehen, wie sich Politiker und unsere Kaufleute, Vorstände, Fachkollegen und ausgewählten Partner und Lieferanten an diesem Abend vernetzt und ausgetauscht haben. Ein Abgeordneter und eine Gruppe von REWE-Kaufleuten haben sogar spontan noch eine nächtliche Besichtigung des Bundestags organisiert.

one: Welche Pläne habt ihr für 2016?
Tanja Schüle:
Wir haben bereits rund 20 Veranstaltungen geplant. Es wird wieder ein spannendes und vielfältiges Programm in ganz unterschiedlichen Themenfeldern. Besonders freut uns, dass auch die DER Touristik künftig mit einem Future Store den Standort bereichern wird. Somit sind wir gespannt auf weitere Veranstaltungen aus dem Bereich Touristik.

„Wie war Ihr erstes Jahr als
Senior Trainee, Herr Merhar?

RÜCKBLICK: one_Ausgabe 04/2015

Peter Merhar, 49, ist der erste Senior Trainee der REWE International AG. In der one_Ausgabe 04/2015 berichteten wir über seinen beruflichen Neustart im November 2014. Wie ist es ihm seitdem ergangen?

one: Herr Merhar, Sie sind seit gut einem Jahr als Senior Trainee bei der REWE International AG. Welche Eindrücke konnten Sie bisher gewinnen?
Peter Merhar: Davor war es für mich nicht vorstellbar, wie viele verschiedene Abteilungen im Hintergrund arbeiten, die notwendig sind, bis die Produkte in unseren Märkten gekauft werden können. Auch die hohen Standards hinsichtlich Qualitätssicherung und die ständigen Bemühungen nach regionalen Produkten und Innovationen sind für Außenstehende nicht ersichtlich.
 
one: Mit „Trainee“ verbinden die meisten wohl einen jungen Menschen am Anfang seiner Karriere. Wie haben Ihre neuen Kollegen auf Sie als Senior reagiert?
Peter Merhar: Sehr positiv. Ich hatte kein einziges Mal den Eindruck, dass man jemand jüngeren erwartet oder vielleicht lieber gehabt hätte.

one: Sie haben bisher in einer BILLA-Filiale und in der Zentrale mitgearbeitet. Bei welcher Station sind Sie nun angelangt und was erwartet Sie noch?
Peter Merhar: Ich habe das Glück gleich für zwei Abteilungen arbeiten zu dürfen, denen mein besonderes Interesse gilt. In den Abteilungen Nachhaltigkeit und Unternehmenskommunikation. Viele Themen betreffen beide Bereiche, wodurch sich Synergien ergeben. Ein spannender Schwerpunkt wird die Einführung unserer Nachhaltigkeitsstrategie in unseren CEE-Märkten sein.

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